DJK Tura05 Dümpten e.V.

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Die ersatzgeschwächten Bezirksliga-Damen der DJK Tura 05 Dümpten gewannen das prestigeträchtige Lokalderby beim SV Heißen dank einer starken Mannschaftsleistung am Ende hochverdient mit 7:12 (3:5). Ein Sonderlob des Trainers Francesco Sanzone verdienten sich die A-Jugendlichen Johanna Illing, Annika Schaffers, Fabienne Muscheika, Leonie Reiter und Emily Jelovsek, die auf zum Teil ungewohnten Positionen viel Verantwortung übernahmen und einen großen Anteil am Dümptener Erfolg hatten.
Verletzungsbedingt mussten die Dümptenerinnen heute auf einige Stammspielerinnen verzichten und mussten so auf die zum Teil erst 17jährigen Jugendspielerinnen setzen. Die Mannschaft begann die Partie trotz unkonventioneller Aufstellung konzentriert und fokussiert. Angefeuert von ihren Fans zeigten sie in der Abwehr eine gute Leistung und ließen gemeinsam mit ihrer Torfrau Romina Gschwenttberger im ersten Durchgang nur drei Gegentreffer zu. Auch im Angriff erspielten sie sich einige gute Möglichkeiten, auch wenn die Abstimmung natürlich noch nicht immer passte. Einziges Manko war die Chancenverwertung, viele Fehlwürfe verhinderten, dass sich die Gäste absetzen konnten. Zur Pause hatten sie sich jedoch einen knappen Vorsprung (3:5) herausgespielt.
Zeitweise mit allen Jugendspielerinnen gleichzeitig auf dem Feld überzeugten die Dümptenerinnen auch im zweiten Durchgang gegen das erfahrene Heißener Team, erspielten sich einen Vier-Tore-Vorsprung (4:8, 40. Min.), der auch lange Bestand hatte. In der Schlussphase hätte die Partie noch einmal kippen können. Zu schnelle, unvorbereitete Abschlüsse auf Turaner Seite brachten die Heißenerinnen wieder ins Spiel, die in der 53. Minute auf 7:9 verkürzten. Doch die Dümptenerinnen ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, besannen sich in der Schlussphase wieder auf ihre Stärken und markierten mit drei Toren in Folge den 7:12-Endstand. Am Ende war der Jubel über den doppelten Punktgewinn groß. Trainer Francesco Sanzone: "Wir wollten dieses Spiel gewinnen, aber die Vorzeichen standen nicht gut. Die jungen Spielerinnen sollten in der Saison langsam an den Seniorenbereich herangeführt werden, heute mussten sie viel Verantwortung übernehmen. Was sie geleistet haben - aber natürlich auch der Rest den Teams - war schon beeindruckend."
Für Tura spielten: Gschwenttberger, Drachenberg; Illing (2), Schaffers, Muscheika (1/1), Osterfeld (2/1), Krebs (3/1), Reiter (2), Louven, Kernchen (1), Jelovsek (1).
Jugendhandball:
 
Am ersten Wochenende der Herbstferien war für die meisten unserer Jugendteams spielfrei, lediglich die männl. C-Jugend ging auf Punktejagd.
 
Männl. C-Jugend: JSG DJK Tura 05 / RW O TV – Alstadener TuS 27:11 (12:5)
 
Damenhandball:
 
Bezirksliga, Damen: SV Heißen 2F - DJK Tura 05 Dümpten 1F 7:12 (3:5)
 
Das Spiel der Kreisliga-Mannschaft wurde verlegt!
 
Ausführliche Spielberichte unter "Handball-Nachrichten"!
Dieses Mal haben wir uns den Sieg unnötig schwer gemacht. In unserem Spiel gegen die Mannschaft aus Essen waren wir die Bank durch nicht richtig bei der Sache. So kamen wir erst in der dritten Minute zum ersten Torerfolg. Wir taten uns im Angriff zu schwer damit, nicht zu unüberlegt abzuschließen und machten in der Abwehr nicht konsequent genug dicht. In der siebzehnten Minute fingen wir uns dann etwas und zogen bis zum Ende der ersten Hälfte von einem 3:5 auf ein 3:11 davon.
Leider blieb der Wurm auch nach der Pause noch drin. Unsere Möglichkeiten im Angriff wurden einfach nicht genutzt und uns fehlte das sonstige Tempo. Zwar bauten wir die Tordifferenz bis zum 4:18 in der vierzigsten Minute noch weiter aus, doch von dort an ging nichts mehr und wir mussten in den letzten zehn Minuten noch fünf Gegentreffer kassieren ohne auch nur ein eigenes Tor zu erzielen.
Insgesamt keine gute Leistung unsererseits an der es nun zu arbeiten gilt.
Es spielten und trafen: Pia (TW), Thalia, Karla (3), Iveen, Prisca, Linnéa (2), Steffi (1), Laura, Nele (8) und Jana (4)
Die Bezirksliga-Damen der DJK Tura 05 Dümpten besiegten die Zweitvertetung der HSG Ve/Ru/Ka in einer fairen Partie deutlich mit 24:12 (11:5). Überschattet wurde der Sieg jedoch von einer schweren Knieverletzung von Kreisläuferin Linda Lorenz und auch Spielmacherin Andrea Trinberg beendete die Partie angeschlagen.
Die Dümptenerinnen starteten gut in die Partie, führten schnell 2:0 und 5:2, versäumten jedoch aufgrund einiger technischer Fehler, sich deutlicher abzusetzen. So blieb die HSG trotz spielerischer Überlegenheit der Gastgeberinnen auf Schlagdistanz. In der 22. Spielminute dann der Schock auf Dümptener Seite. Beim Versuch in eine Lücke zu gehen, wurde Kreisläuferin Linda Lorenz von der HSG-Abwehr nicht unfair festgemacht, verletzte sich dabei jedoch so schwer, dass sie zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus musste. Nach langer Spieluntebrechung setzten die Teams die Partie fort. Obwohl noch geschockt von der Verletzung ihrer Mitspielerin, rissen sich die Dümptenerinnen nach Wiederanpfiff zusammen und zeigten eine mannschaftlich geschlossene und gute Leistung. Bis zum Halbzeitpfiff ließen sie nur noch einen Gegentreffer zu und setzten sich auf 11:5 ab.
Auch im zweiten Durchgang begannen die Turanerinnen stark und erkämpften sich auch für ihre verletzte Mitspielerin bis zur 46. Spielminute eine klare 23:7-Führung. Danach, auch wegen einer weiteren Verletzung, lief dann nicht mehr so viel zusammen auf Dümptener Seite und die Gäste konnten etwas Ergebniskosmetik betreiben. Am Ende nebensächlich, die Partie endete 24:12. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die verletzten Spielerinnen schnell wieder auf die Beine kommen. An dieser Stelle ein großer Dank an die Gäste: in der Verletzungsunterbrechung standen auch die Gäste fair mit Rat und Tat zu Seite und hätten bei Bedarf auch einer neuen Spielansetzung zugestimmt.
Für Tura spielten: Gschwenttberger, Veljkovic; Illing (2), Lorenz (2), Muscheika (6/2), Osterfeld (6), Krebs (3), Reiter (3), Trinberg (2/1), Jelovsek.
Nachdem unser Spiel am letzten Wochenende ausgefallen war, ging es heute gegen die punktgleiche Mannschaft vom Kettwiger SV. Die Vorzeichen waren wirklich schlecht. Durch viele Absagen war unklar, ob wir überhaupt eine Mannschaft zusammenbekommen. Zum Glück ist eine Spielerin trotz Krankheit während der Woche beim Spiel zur Freude aller erschienen. Trotzdem waren wir nur mit 7 Spielerinnen, also ohne Auswechselspieler.
Das Spiel war in der Anfangsphase offen, beide Mannschaften konnten sich nicht entscheidend absetzen. Unser Manko war eindeutig die Chancenauswertung. Zu viele Würfe aus guter Position (u.a. die ersten 2 Siebenmeter) gingen einfach nicht ins Tor. Hinten fingen wir uns z.T. zu viele einfache Gegentore. Beim Standen von 7:4 in der 12. Minute für Kettwig schien das Spiel gegen uns zu laufen. Es war zu befürchten, dass wir konditionell einbrechen, da nicht gewechselt werden konnte. Doch die Turanerinnen haben sich wieder gefangen, standen in der Abwehr nun besser und nutzten ihre Chancen. Aus dem Rückstand wurde ein Vorsprung mit 9:11 (22. Minute), der auch zur Halbzeit mit 11:13 noch Bestand hatte.
Zu Beginn der 2. Halbzeit haben wir auf einzelnen Positionen umgebaut, da sich die Kettwiger Deckung gut auf uns eingestellt hatte. Nach ausgeglichener Anfangsphase konnten die Spielerinnen aus Kettwig wieder mit 18:17 (37. Minute) in Führung gehen und es war erneut zu befürchten, dass uns langsam die Kraft verließ. Wie in der 1. Halbzeit kassierten wir hinten wieder dumme Tore und verwarfen vorne aus aussichtsreicher Position. Zudem passierten auf beiden Seiten zu viele einfache technische Fehler. Es war sehr hektisch.
Aber gerade nach dieser Schwächephase konzentrierten wir uns wieder und konnten das Spiel in den Griff bekommen. Auch trafen wir sicher vom Siebenmeter Punkt. Über ein 18:20 (41. Minute) gingen wir bis zur 46. Minute mit 19:24 in Führung. Spätestens jetzt war klar, dass wir hier trotz aller Probleme im Vorfeld als Sieger vom Platz gehen werden.
Als Fazit kann man festhalten, dass dies nicht ganz erwartete Punktgewinne waren, da auch die Mädels aus Kettwig gut gespielt hatten und über eine sehr gute Torhüterin verfügten. Unsere weiße Weste bei Auswärtsspielen (3 Siege bei 3 Spielen) bleibt bestehen. Wir haben uns vorerst im oberen Bereich der Tabelle festgesetzt.
Trotzdem ist es wünschenswert, wenn wir bei den nächsten Spielen auch Auswechselspieler haben.
Gespielt haben: Charlotte (Tor), Alaa, Miriam (1), Milena (7), Edda, Hanneke (8), Kerstin (9)
Jugendhandball:
 
Gem. E--Jugend: HSG VeRuKa - JSG DJK Tura 05 / RW O TV 14:14 (5:7)
 
Männl. C-Jugend: ETuS Wedau - JSG DJK Tura 05 / RW O TV 15:38 (6:23)
 
Männl. D-Jugend: HSG VeRuKa - JSG DJK Tura 05 / RW O TV 10:32 (4:15)
 
Weibl. B-Jugend: DJK Winfried Huttrop - JSG DJK Tura 05 / RW O TV 9:18 (3:11)
 
Männl. B-Jugend: HSG Ve/Ru/Ka - JSG DJK Tura 05 / RW O TV 18:19 (7:9)
 
Weibl. C-Jugend: Kettwiger SV - JSG DJK Tura 05 / RW O TV 20:25 (11:13)
 
Damenhandball:
 
Kreisliga, Damen: DJK Tura 05 Dümpten 2F – DJK Styrum 06 2F 2:26 (1:15)
 
Bezirksliga, Damen: DJK Tura 05 Dümpten 1F - HSG Ve/Ru/Ka 2F 24:12 (11:5)
 
Ausführliche Spielberichte unter "Handball-Nachrichten"!
Die Kreisliga-Damen der DJK Tura 05 Dümpten müssen weiter auf die ersten Punkte warten, sie unterlagen bei der Zweitvertretung der DJK Adler Bottrop klar mit 28:11 (16:8). Trotz der deutlichen Niederlage war Trainer Stefan Thier jedoch nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams. Ein Sonderlob verdiente sich Torfrau Sarah Drachenberg, die viele starke Paraden zeigte und eine noch deutlichere Niederlage verhinderte. Als sichere Siebenmeterschützin erwies sich Mareike Aust, die alle Würfe vom Punkt sicher verwandelte.
Aufgrund erneuter Minimalbesetzung, die Dümptenerinnen mussten ohne Auswechselspielerinnen und mit zwei angeschlagenen Spielerinnen in die Partie gehen, sollte im heutigen Spiel einfach viel ausprobiert werden. Der Beginn war vielversprechend, die Turanerinnen erspielten sich eine erste Führung und hielten das Spiel danach lange ausgeglichen. Die Abwehr vor einer gut aufgelegten Torfrau Sarah Drachenberg stand ordentlich, im Angriff erspielten sie sich viele gute Chancen. So stand es in der 22. Minute nicht unverdient 9:7. Danach lief aber auf einmal nicht mehr viel zusammen und Bottrop konnte sich mit einem 8:0-Lauf vorentscheidend absetzen.
Im zweiten Durchgang machte sich dann die dünne Bank bemerkbar, auf Dümptener Seite ließ die Kraft merklich nach. Eine starke gegnerische Abwehr forderte die Gäste, einige gut herausgespielte Möglichkeiten wurden leider nicht im Tor untergebracht. So dauerte es 17 Minuten, bevor der erste Dümptener Treffer im zweiten Durchgang fiel. Die steigende Anzahl technischer Fehler auf Seiten der Turanerinnen machten es den Bottroperinnen zudem leicht, am Ende das Spiel dank einfacher Ballgewinne deutlich mit 28:11 für sich zu entscheiden. Trotz allem zeigte sich das Dümptener Team über 60 Minuten kämpferisch, probierte auch auf ungewohnten Positionen viel aus und ließ nie die Köpfe hängen. Mit dieser Einstellung prophezeit Trainer Stefan Thier "seinen Mädels" schon bald das erste Erfolgserlebnis.
Es spielten: Drachenberg; Schaffers (3), Thier (3), Hörnemann, Aust (4/3), Stripp (1), Große.
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