DJK Tura05 Dümpten e.V.

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Gegen den Tabellendritten TV Biefang unterlagen die Bezirksliga-Handballdamen der DJK Tura 05 Dümpten knapp mit 19:16 (12:6), Dümptener Unkonzentriertheiten zum Ende des ersten Durchgangs brachten das favorisierte Gastgeber-Team auf die Gewinnerstraße. Die Haupttorschützen für Tura waren Laura Krebs (5) und Johanna Illing (4).
Dümptens Handballfrauen starteten gut in die Partie gegen die erfahrenen Gastgeberinnen. Der erste Treffer gehörte den Dümptenerinnen, auch die ersten Abwehraktionen waren gut. Leider konnten die Dümptenerinnen die Spannung nicht aufrecht halten, technische Fehler im Angriff führten zu einfachen Kontertoren der Gastgeberinnen, die sich bis zur Mitte der ersten Halbzeit das erste Mal auf 6:2 absetzen konnten. Nach einer taktischen Umstellung konnten sich die Turanerinnen zwar auf 6:5 herankämpfen, vergaben aber in Überzahl etliche Möglichkeiten und kassierten erneut unnötige Kontertore. Zur Pause führten die Biefangerinnen klar mit 12:6.
Mit einer kämpferisch starken Leistung konnten die Dümptenerinnen den zweiten Durchgang deutlich ausgeglichener gestalten, aus dem gebundenen Spiel erzielten die Oberhausenerinnen nur wenige Treffer. Kurz vor Schluss hatten sich die Gäste sogar auf zwei Tore (18:16) herangekämpft, am Ende war die Hypothek aus dem ersten Durchgang aber zu hoch, um Punkte mitzunehmen.
Für Tura spielten: Gschwenttberger, Drachenberg; Illing (4), Thier, Hörnemann, Krebs (5), Reiter (3), Peters, Schauenburg (3/3), Louven (1), Veljkovic.
Gegen den Tabellenachten aus Bottrop haben wir uns lange Zeit sehr schwer getan. In der ersten Halbzeit standen wir in der Abwehr nicht gut und haben die Kreisläuferin nicht in den Griff bekommen. Im Angriff wurde zu oft unkonzentriert abgeschlossen.
Bis zum Stande von 5:4 (11. Minute) war das Spiel ausgeglichen. Danach konnten wir einen Vorsprung von 5 Toren (9:4) herausspielen. Aber auch dieser beruhigende Vorsprung brachte keine Ruhe in unser Spiel, weshalb unsere Gäste aus Bottrop bis zur Halbzeit noch auf 12:9 verkürzen konnten.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Bereits in 31. Minute beim Stand von 14:10 wurde Time Out genommen und die Mannschaft noch einmal neu eingestellt. Danach war der Knoten offensichtlich geplatzt. Bis zur 42 Minute konnten wir unser Spiel machen und gingen mit 23:13 in Führung. Hinten wurde konsequenter gedeckt und vorne nutzten wir unsere Chancen. So einfach kann Handball sein.
Die letzten Minuten waren dann wieder ausgeglichen und beide Mannschaften kamen zu Torerfolgen.
Untern Strich eine durchschnittliche Leistung gegen eine Bottroper Mannschaft, die sich gegenüber dem Hinspiel speziell im Angriff wirklich weiterentwickelt hat und uns das Leben schwer gemacht hat.
Gespielt haben: Charlotte (1. HZ Tor / 1); Lotte (2. HZ Tor), Edda (1), Sude (1), Alaa (1), Hanneke (8), Miriam (3), Istelle, Kerstin (12)
Jugendhandball:
 
Weibl. C-Jugend: JSG DJK Tura 05 / RW O TV – DJK Adler Bottrop 27:16 (12:9)
 
Männl. E-Jugend: JSG DJK Tura 05 / RW O TV – HSG Homberg-Rheinhausen 3:17 (0:7)
 
Männl. D-Jugend: JSG DJK Tura 05 / RW O TV – HSG Homberg-Rheinhausen 25:12 (12:2)
 
Damenhandball:
 
Bezirksliga, Damen: TV Biefang 3F - DJK Tura 05 Dümpten 19:16 (12:6)
 
Ausführliche Spielberichte unter "Handball-Nachrichten"!
Am Freitag den 15.03.2019 fand die diesjährigen Jahreshauptversammlung der Handballfachschaft der DJK Tura 05 Dümpten statt.
Die Neuwahlen der Fachschaftsleitung nahmen den zentralen Teil ein. Nach sechs Jahren im Amt trat Damenwartin Romina Gschwenttberger zurück, auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz. Alle anderen Mitglieder stellten sich erneut zur Wahl.
 
Durch die Mitglieder gewählt wurden:
 
Michael Tödter (Fachschaftsleiter)
Laura Krebs (Stellvertreterin/Damenwart)
Ludger Hofmann (Jugendwart)
Rüdiger Mierswa (Stellvertreter)
Richard Köther (Passangelegenheiten)
 
Mit Laura Krebs unterstützt damit erneut eine aktive Spielerin aus der Damenmannschaft die Arbeit der Fachschaftsleitung.
Wir wünschen den alten und neuen Mitgliedern der Fachschaftsleitung und ihren Helfern im Hintergrund viel Erfolg bei ihren anstehenden Aufgaben.
Am Sonntagnachmittag führte es uns das erste Mal überhaupt zu einem Auswärtsspiel nach Ratingen. Im Hinspiel gegen diese Mannschaft konnten wir so gerade eben noch ein Unentschieden herauskämpfen. Dieses Mal war es also unser Ziel die Partie klar für uns zu entscheiden. Leider hatten sich unsere Gegnerinnen das Gleiche vorgenommen und so wurde es letztendlich doch noch eine sehr enge Geschichte.
Die Abwehr auf beiden Seiten stand gut und die beiden Torhüterinnen ließen nur wenige Tore zu. So stand es in der 7. Minute erst 2:2. Von da an konnten wir uns etwas besser in Szene setzen und zogen in der 13. Minute mit 2:5 vor. In den darauffolgenden Minuten kassierten wir jedoch durch unnötige Fehler im Angriff einige Tempogegenstöße und so konnten die Ratinger Mädchen in der 20. Minute zum 5:5 ausgleichen. Trotzdem rissen wir uns noch einmal am Riemen und schafften es, uns einen zwei Tore Vorsprung für den Halbzeitstand von 7:9 zu erarbeiten. Obwohl wir mit einer Zwei-Minuten-Zeitstrafe in die zweite Hälfte gingen, standen unsere Abwehr und Pia hinten dicht und wir mussten kein Gegentor in dieser Zeit kassieren. Tatsächlich gelang es uns, uns bis zur 38. Minute auf 8:13 abzusetzen. Wir spielten endlich mit genügend Druck aufs Tor und waren sowohl in der Abwehr als auch im Angriff deutlich konzentrierter als in der ersten Halbzeit. Leider hielt diese Phase nicht durchgängig an und die Tore fielen weiterhin nur schleppend auf beiden Seiten. Durch drei aufeinanderfolgende Gegentore in der 39. und 40. Minute kamen die Mädchen aus Ratingen dann plötzlich wieder heran und wir verloren an Durchschlagskraft. Viele Abstimmungsfehler in unserem Angriff und wieder einmal eine mangelnde Chancenverwertung ließen es zu, dass in der 42. Minute der Ausgleichstreffer zum 15:15 fiel. Keine Mannschaft wollte der anderen in diesem Spiel etwas schenken und so blieb es bis zur letzen Minute spannend. Wir bissen also noch einmal die Zähne zusammen und konnten uns so durch eine gute Abschlussleistung von der gesamten Mannschaft doch noch den Sieg sichern.
Gespielt und getroffen haben: Pia (TW), Iveen, Steffi (1), Prisca (1), Linnéa, Nele (9), Laura, Thalia (3), Alina (1) und Jana (1)
Obwohl die spielerische Leistung nicht ganz überzeugte, gewannen die Bezirksliga-Damen der DJK Tura 05 Dümpten das Lokalderby gegen die Zweitvertretung des SV Heißen mit 21:18 (11:9). Besonders in den kritischen Phasen waren die Dümptener Torfrauen Romina Gschwenttberger und Sarah Drachenberg ein wichtiger Rückhalt für ihre Mannschaft. Natalie Osterfeld (7/1) und Johanna Illing (5) waren die Haupttorschützinnen auf Dümptener Seite.
Dümptens Handballfrauen konnten sich nach ausgeglichenem Start von 3:3 auf 7:3 absetzen. Doch bereits im ersten Durchgang standen sie sich oft selbst im Weg. Im Angriff fehlte die nötige Konsequenz, die Abwehr arbeitete zu verhalten, so dass die Heißenerinnen immer wieder zu einfachen Torchancen kamen. Folgerichtig konnten die Gäste den Rückstand verkürzen. Mit einer knappen Dümptener Führung ging es in die Pause.
Auch der zweite Durchgang verlief ähnlich. Den Turanerinnen gelang der bessere Start, mit drei schnellen Toren setzten sie sich auf 14:9 ab. Doch wieder waren es die eigenen Nachlässigkeiten, die die Heißenerinnen im Spiel hielten. Dümptens Torfrau Romina Gschwenttberger bügelte viele Patzer ihrer Vorderleute aus, trotzdem konnte der SVH erst verkürzen und in der 48. Spielminute schließlich auch nicht unverdient zum 16:16 ausgleichen. In dieser Phase hätte die Partie kippen können, doch dank der gute Torhüterleistung (auch von der später eingewechselten Torfrau Sarah Drachenberg) und einer guten kämpferischen Einstellung des gesamten Dümptener Teams, konnten die spielerischen Schwächen ausgeglichen werden. Nach dem 18:18 gelang den Heißenerinnen kein Treffer mehr. Am Ende ging dann aus Dümptener Sicht doch noch alles gut aus, sie gewannen das immer wieder prestigeträchtige Lokalderby mit 21:18.
Es spielten: Gschwenttberger, Drachenberg; Illing (5), Thier (2), Muscheika (2/1), Osterfeld (7/1), Reiter (1), Schauenburg (3/2), Louven (1), Große, Stripp, Jelovsek.
Das Spiel gegen Winfried Huttrop hatte einen gewissen Widererkennungswert zum Hinspiel. Wie im Hinspiel war es eine ausgeglichene Partie, die bis zum Ende spannend war und einige merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen hatte. Nur leider mit keinem guten Ausgang für uns.
Zum Spiel: Bereits vor Anpfiff war eine gewisse Irritation da, weil wieder nur 7 Mädels beim Spiel waren und andere sich nicht bei den Trainern abgemeldet hatten. Von den 7 Mädels waren es auch noch 3 D-Jugendliche, also nicht gerade die besten Voraussetzungen, um ein Spiel gegen den Tabellenführer zu bestreiten.
Bis zur 17. Minute beim Stand von 8:8 verlief das Spiel trotzdem völlig ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen. Schon zu diesem Zeitpunkt spielten wir am Limit, schafften es aber noch bis zur Halbzeit mit 9:12 in Führung zu gehen. Dies war schon etwas überraschend.
Allen war klar, dass in der zweiten Halbzeit Huttrop seine Abwehr- und Angriffsbemühungen noch steigern würde. Zwar konnte Huttrop nach nur wenigen Angriffen bis auf ein Tor (12:13) verkürzen, aber wir konnten lange noch die Führung behaupten und kassierten erst in der 40. Minute den Ausgleich zum 18:18.
In der gesamten zweiten Halbzeit spielten die Schiedsrichter eine entscheidende Rolle. Ist in der ersten Halbzeit selbst für härteres Zupacken in der Abwehr auf beiden Seiten kaum gepfiffen worden, wurde in der zweiten Halbzeit fast alles hart bestraft und dann z.T. auch noch beim falschen Spieler. U.a. erhielt Kerstin 3 x eine 2-Minutenstrafe, obwohl sie mindestens bei der letzten Aktion gar nicht beteiligt war.
Man kann durchaus eine Parallele zum Hinspiel ziehen, da auch hier bei 2 x 2-Minuten-Strafen von den Schiedsrichtern vergessen wurde, Time-Out zu pfeifen und entsprechend die Spielzeit nicht unterbrochen wurde. Solche Aktionen tragen nicht gerade zur Beruhigung in einem solchen Spiel bei!
Diesmal wurde es aber souveräner gelöst und man hatte schon während des Spiels nach einer kurzen Beratschlagung einfach die Uhr ca. 1 Minute nicht laufen lassen. Alles war wieder gut.
Ab der 45. Minute (3. 2-Minuten Strafe von Kerstin) spielten wir dann in der Unterzahl, da wir mangels Auswechselspieler nicht auffüllen konnten. Zu dem Zeitpunkt lagen wir mit 20:19 zurück.
Bis zur 48. Minute konnten wir das Spiel beim Stande von 21:20 noch offen gestalten, aber ein Fehlwurf mit ausfließendem 22:20 war dann die Entscheidung. Der 23. Treffer ein paar Sekunden vor Schluss war dann nur noch für die Statistik.
Unterm Strich hat Huttrop sicherlich das Spiel etwas glücklich, aber verdient gewonnen. Man muss auch eingestehen, dass Huttrop im Rückraum über eine überragende Spielerin verfügt hat, die mit ihren 15 Toren einen wesentlichen Teil zum Sieg beigetragen hat.
Den Turaner-Mädels muss man aber eine sehr gute kämpferische Leistung bescheinigen. Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Positiv ist auch zu erwähnen, dass sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Jetzt heißt es den 3. Platz in der Tabelle absichern und damit trotzdem mehr erreicht zu haben, als vor der Saison geplant war.
Es spielten: Lotte (TW), Edda (3), Sude (1), Hanneke (6), Miriam (2), Charlotte (2), Kerstin (6)
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